Zara, der spanische Traum! Aber was wird aus Tochter Marta?

Begonnen hatte die Erfolgsgeschichte mit der Eröffnung eines Kleiderladens in Ortegas Heimatstadt La Coruña im Nordwesten Spaniens.

er Firmengründer, der nie eine Universität besucht und seine Karriere als Bote eines Hemdengeschäfts begonnen hatte, blieb trotz seines fulminanten Aufstiegs seinem Stil der Zurückhaltung treu: Er gibt keine Interviews und meidet die Öffentlichkeit.

Ganz ähnlich der designierte Nachfolger: Isla unterscheidet sich von dem – zumeist leger gekleideten – Konzerngründer allerdings darin, dass er Anzüge und Krawatten trägt.

Der Anwalt hatte zunächst als Beamter für verschiedene staatliche Einrichtungen gearbeitet und war dann in die Führung der Bank Banco Popular und des Tabakkonzerns Altadis gewechselt. Bei Inditex trug er dazu bei, dass Zara auf den asiatischen Märkten expandierte und seine Modeartikel auch über das Internet vertreibt.

Derzeit wird noch darüber gerätselt, welche Rolle Ortegas Tochter Marta künftig in der Konzernführung spielen könnte. Die 26-Jährige durchläuft derzeit eine Ausbildung im Unternehmen.

In der Presse wird spekuliert, dass Ortega, der fast 60 Prozent der Kapitalanteile hält, seine Tochter eines Tages mit der Führung des Imperiums betrauen könnte. Davon will der Konzern aber offiziell nichts wissen. "Sie ist noch sehr jung und hat keinen Posten im Management", sagte ein Sprecher gegenüber der Zeitung El País. (SAZ, dpa; Foto: Wikipedia)

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