Sonya Kraus liebt Kind, Hund und Mann – in dieser Reihenfolge! “Keine Zungenküsse mit dem Hund!”

Die Moderatorin (‚Talk, Talk, Talk‘) liebt ihre Hunde sehr und genießt die Zuwendung der Vierbeiner, wenn es ihr nicht so gut geht: „Ich schwöre auf die Wirkung ‚DogMedi-Night“, lachte sie im Interview mit der ‚Bild‘-Zeitung. Überhaupt widmet die deutsche TV-Schönheit ihren tierischen Freunden viel Zuneigung. Genau genommen bevorzugt die Blondine ihre Schätze sogar vor ihrem Mann. Beim Kuscheln gibt es eine interessante Hierarchie „in der Reihenfolge: Kind, Hund, Mann.“ Da die felligen Freunde allerdings etwas streng aus dem Mund röchen, wird auf eine Sache verzichtet: „Zungenküsse verkneife ich mir daher“, erklärte Kraus.

In einem Interview mit dem Kölner Express im vergangenen Jahr hatte die Kölnerin schon einmal erklärt, welch wichtige Rolle Hunde schon immer in ihrem Leben spielten: Als Kind waren erst ihr kleiner Bruder, dann ihr Vater verstorben. Verarbeiten konnte die Schöne diese Schläge zum Teil mit Hilfe eines Hundes: „Meine Eltern konnten mir damals nicht das geben, was ich gebraucht hätte, sie hatten genug mit sich selbst zu tun. Zum Glück hatte ich einen tollen Psychotherapeuten – nämlich einen Hund namens Toni, der mir absolute Hingabe, Liebe, Wärme und Ruhe gab. Er vermittelte mir so viel Kraft, dass ich in der Lage war, im richtigen Moment den richtigen Weg einzuschlagen. Toni hat sich um mich gekümmert, war meine Kraftreserve, meine Batterie. Er hat mir Ruhe gegeben und mich stark gemacht. Aus dieser Erfahrung stammt einer meiner wichtigen Lebens-Tipps: Wenn du in seelischer Not bist, streichle ein Tier – dann wird Oxytocin freigesetzt, ein Stoff, der die Glückshormon-Ausschüttung in Gang bringt“, erklärte Sonya Kraus.