Schade! Keine Autobiographie von Jodie Foster!

Der Hollywood-Star (‚Der Gott des Gemetzels‘) bevorzuge trotz der vielen Dollars, die ihm für dieses Projekt geboten wurden, sein Privatleben weiterhin geheim zu halten. Details wie ihre sexuelle Orientierung oder die Frage nach dem Vater ihrer Söhne will die Oscarpreisträgerin nicht mit der Öffentlichkeit teilen: „Jodie ist eine so private Person, dass kein Geld der Welt sie davon überzeugen könnte, ihr Leben mit der Öffentlichkeit zu teilen“, erklärte ein Insider dem US-Magazin ‚National Enquirer‘.

Angeblich soll ein renommierter Publizist davon besessen sein, das aufregende Leben des Multitalents (Foster arbeitet als Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin) auf Papier zu bringen. Ihre erste Oscar-Nominierung erhielt Jodie Foster 1972, als sie in dem Film ‚Taxi Driver‘ mit 13 Jahren eine Prostituierte spielte. In den 1980er wurde sie wegen des Besitzes einer kleinen Menge Kokain verurteilt und von einem Stalker namens John Hinckley Jr. verfolgt, der den ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan erschießen wollte, um damit die Kino-Größe zu beeindrucken. Auch als sie an der Yale Universität studierte, wurde sie von einem Stalker bedroht. In Interviews weigert sich Jodie Foster jedoch, über beide Männer zu sprechen.