Finningen (ots) –

Finanzielle Unabhängigkeit ist heutzutage wichtiger denn je. Dennoch besteht ein Mangel an Aufklärung zu diesem Thema, insbesondere an Schulen. Ein Missstand – findet Michaela Harlacher – immerhin sei ein gewisses Verständnis für Finanzen ein wichtiger Faktor für das ganze Leben. Als Finanzexpertin hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, insbesondere Frauen im Bereich Finanzen zu unterstützen. Dabei setzt sie auf gezielte Workshops im Umgang mit Finanzprodukten und Investmentstrategien. Hier erfahren Sie, warum man bereits früh für seine Kinder investieren sollte und worauf es dabei zu achten gilt.

In Zeiten, in denen finanzielle Freiheit zunehmend wichtiger wird, ist es unerlässlich, sich frühzeitig und eigenverantwortlich fundiertes Wissen über geeignete Methoden zum Vermögensaufbau anzueignen. Ebenso wichtig ist es, dass Eltern, Großeltern und Erziehungsberechtigte rechtzeitig Maßnahmen ergreifen, um die finanzielle Unabhängigkeit ihres Nachwuchses zu fördern. Natürlich sind sich Menschen, die Kinder oder Enkelkinder haben, meist darüber im Klaren, dass sie Geld für den Nachwuchs sparen sollten. Doch die Frage, wie man am besten spart und investiert, ist in der Regel nicht so leicht zu beantworten. „Eltern erkennen zunehmend die Bedeutung, frühzeitig in die finanzielle Freiheit ihrer Kinder zu investieren“, erklärt Finanzexpertin Michaela Harlacher. „Oft hapert es jedoch an der finanziellen Bildung. Dabei ist Investieren für Kinder nicht nur eine clevere finanzielle Strategie, sondern auch eine wichtige Weichenstellung für ihre zukünftige finanzielle Unabhängigkeit.“

„In der Schule lernen Kinder zwar Mathematik, über den Umgang mit Finanzen werden sie jedoch nicht oder nur selten unterrichtet“, fährt die Finanzexpertin fort. „Themen wie Sparpläne, Altersvorsorge oder Investitionen finden bislang keinen Platz in den Lehrplänen. Zum Glück lassen sich auch außerhalb der Schule fundierte Finanzkenntnisse erwerben.“ Genau dieser Aufgabe hat sich Michaela Harlacher angenommen: Im Rahmen ihres Mentoring-Programms unterstützt sie ihre Klientinnen mit essenziellen Techniken, Anlagestrategien und maßgeschneiderten Investitionskonzepten dabei, ihre Finanzen zu optimieren. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur reine Zahlen, sondern immer auch die individuellen Ziele der Frauen. So versetzt die Finanzexpertin ihre Klientinnen in die Lage, finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Ebenso ist es Michaela Harlacher ein Anliegen, Frauen zu helfen, die sich nicht nur ein Coaching zum Thema Investieren wünschen, sondern auch ihre Kinder behutsam auf das Thema Geld vorbereiten möchten.

Warum frühzeitig investieren?

Investieren für Kinder ist wichtig – schließlich kosten Kinder bekanntlich viel Geld. Neben den Kosten für Ernährung, Kleidung und Ausbildung sind die Kostenschwerpunkte je nach Lebensphase unterschiedlich. Laut Statistischem Bundesamt zahlen Eltern mit einem Kind im Durchschnitt 763 Euro im Monat. Bis das Kind volljährig ist, kommen so rund 165.000 Euro zusammen – eine stolze Summe, die deutlich macht, wie wichtig es ist, frühzeitig Geld beiseitezulegen. Denn je früher man damit beginnt, desto besser kann das investierte Kapital durch den Zinseszinseffekt wachsen. Außerdem gibt es in vielen Ländern spezielle Spar- und Anlagemöglichkeiten für Kinder, die steuerliche Vorteile bieten. Ein angenehmer Nebeneffekt dabei ist, dass das Kind schon früh lernt, klug und selbstständig mit Geld umzugehen.

„Historische Daten zeigen, dass langfristige Investitionen in Aktien im Durchschnitt eine Rendite von etwa sieben bis zehn Prozent pro Jahr erzielen“, sagt Michaela Harlacher. „Das bedeutet großes Wachstumspotenzial über die Jahre hinweg. Kinder haben in diesem Zusammenhang den Vorteil, dass sie in der Regel einen längeren Anlagehorizont haben. Dadurch können sie kurzfristige Marktschwankungen besser überwinden und von langfristigem Wachstum profitieren. Ein Beispiel, um das zu verdeutlichen: Eine einmalige Anlage von 1.000 Euro bei einer durchschnittlichen Rendite von acht Prozent pro Jahr würde nach 18 Jahren auf etwa 3.600 Euro anwachsen – und das alleine durch das Wachstum des investierten Kapitals.“

Wie investiert man optimal?

Grundsätzlich gibt es viele Möglichkeiten, für Kinder zu investieren. Der Klassiker ist sicherlich das Sparbuch, bei dem es sich um eine einfache Möglichkeit handelt, Geld für Kinder zu sparen. Allerdings bieten Sparbücher in der heutigen Zeit so gut wie gar keine Zinsen. Besser geeignet sind monatliche Sparpläne, die den Cost-Average-Effekt nutzen. Soll heißen: Wird regelmäßig ein fester Betrag in Wertpapiere investiert, kann das über einen längeren Zeitraum hinweg dazu führen, dass der Durchschnittspreis der erworbenen Anlagen im Laufe der Zeit sinkt. Für dasselbe Geld werden also mehr Anteile gekauft. Die Folge: mehr Rendite. Um das Risiko zu minimieren und langfristige Renditen zu maximieren, sollten Eltern das Portfolio zudem am besten über verschiedene Anlageklassen verteilen.

Zudem sollten Finanzen nicht als reines Erwachsenen-Thema behandelt werden. „Durch die frühzeitige Vermittlung von Finanzkenntnissen können Eltern ihre Kinder optimal auf einen verantwortungsbewussten Umgang mit Geld vorbereiten. Wichtig dabei ist, dass die Eltern als Vorbilder für ihre Kinder vorangehen und ihnen nicht nur die nötigen Kenntnisse, sondern auch den richtigen Umgang mit Finanzen vermitteln. Aus meiner Sicht ist Investieren für Kinder daher weit mehr als nur eine finanzielle Angelegenheit. Es trägt nicht nur dazu bei, Vermögen aufzubauen, sondern fördert auch die Unabhängigkeit, die finanzielle Bildung und das Verantwortungsbewusstsein von Kindern – ein entscheidender Baustein für eine erfolgreiche finanzielle Zukunft“, so Michaela Harlacher abschließend.

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