Michael Jacksons Testament: Eine Fälschung? Familienclan entzweit!

Der Bruder des verstorbenen Popstars Michael Jackson hat sich erstmals zum Familienzwist, mit dem der berühmte Clan momentan Schlagzeilen macht, geäußert und erklärt, dass sie sich nicht um Geld, sondern um die Gültigkeit des von dem 2009 verstorbenen Sänger hinterlassenen Testaments streiten. „Lasst mich eines klarstellen: Hier geht es nicht um Geld“, so Randy im Interview mit MSNBC. „Hier geht es um eine Familie, die Fragen hat; die ein Familienmitglied verloren hat. Und wir haben das Gefühl, es gibt Beweise, dass Michael [beim Aufsetzen des Testaments] nicht – wie behauptet wird – in Los Angeles war. Er war in New York, also ist das Testament gefälscht. [Die Anwälte] können diese Fragen nicht beantworten und sie versuchen, die Familienmitglieder gegeneinander auszuspielen.“

Randys Mutter Katherine Jackson – Vormund von Michael Jacksons Kindern Prince, Paris und Blanket – wurde am Wochenende als vermisst gemeldet, wie sich später allerdings herausstellte, hatte sich die 82-Jährige einzig nach Arizona zu ihrer Tochter Rebbie begeben. Randy gibt Entwarnung: „Es geht ihr gut. Sie entspannt sich. Sie hat Spaß.“ Weiter erklärt der 56-Jährige, dass seine Mutter sich auf ärztliches Anraten zurückgezogen habe: „Ihr ging es gesundheitlich nicht gut. Also sagten ihr ihre Ärzte, dass sie sofort Ruhe braucht, sich von der Außenwelt isolieren und sich ausruhen solle. Ihr ging es wirklich nicht gut.“

Am Montag, 23. Juli, kam es einem Polizeibericht zufolge auf Katherines Anwesen in Los Angeles in ihrer Abwesenheit zur körperlichen Auseinandersetzung zwischen einzelnen Familienmitgliedern, als Randy gemeinsam mit seinen Geschwistern Janet und Jermaine dort auftauchte. Dass sie versuchten, Michaels Kinder aus der Obhut ihrer Großmutter zu reißen, dementiert Randy indes. In dem Interview gibt er seine Version der Geschichte: „Wir sind zum Haus gegangen, um Paris und Prince wissen zu lassen, dass sie ihre Oma jederzeit besuchen und mit ihr reden können, weil wir das Gefühl hatten, dass jemand versucht, die Tatsachen zu verdrehen und es so aussehen zu lassen, als seien wir das Problem und als würden wir ihnen den Zugang zu ihrer Oma verwehren.“ Trotz ihrer guten Absichten sei den Jackson-Geschwistern von den Sicherheitsleuten der Zutritt zu Katherines Haus verboten worden. Damit, so Randy, solle vom eigentlichen Problem – dem gefälschten Testament – abgelenkt werden.

Am Montag, 23. Juli, kam es einem Polizeibericht zufolge auf Katherines Anwesen in Los Angeles in ihrer Abwesenheit zur körperlichen Auseinandersetzung zwischen einzelnen Familienmitgliedern, als Randy gemeinsam mit seinen Geschwistern Janet und Jermaine dort auftauchte. Dass sie versuchten, Michaels Kinder aus der Obhut ihrer Großmutter zu reißen, dementiert Randy indes. In dem Interview gibt er seine Version der Geschichte: „Wir sind zum Haus gegangen, um Paris und Prince wissen zu lassen, dass sie ihre Oma jederzeit besuchen und mit ihr reden können, weil wir das Gefühl hatten, dass jemand versucht, die Tatsachen zu verdrehen und es so aussehen zu lassen, als seien wir das Problem und als würden wir ihnen den Zugang zu ihrer Oma verwehren.“ Trotz ihrer guten Absichten sei den Jackson-Geschwistern von den Sicherheitsleuten der Zutritt zu Katherines Haus verboten worden. Damit, so Randy, solle vom eigentlichen Problem – dem gefälschten Testament – abgelenkt werden.