Julio Aparicio: “Ich will so schnell wie möglich wieder kämpfen”

Demnach geht es dem Stierkämpfer, der am Freitag in Madrid schlimm verletzt wurde, immer besser. Vielleicht kann er in ein paar Tagen schon die Klinik verlassen.

Aparicio plant bereits einen Kampf in Nimes, wo er es mit sechs Stieren aufnehmen will.

Der 41-Jährige befand sich am Wochenende in der Intensivstation des Krankenhauses 12. Oktober in der spanischen Hauptstadt. Bei dem Unglück am Freitag bohrte der Stier sein Horn von unten durch den Kiefer des Toreros.

Besonders schockierend an dem Anblick war, dass das Horn durch den Mund wieder austrat. Es sei "ernst" gewesen, sagte "Julitos" Vater Julio Aparicio. "Fast sein ganzer Mund wurde zerstört."

FORUM Stierkampf: Kunst oder Tierquälerei?

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