Harald Glööckler hatte nie mit Kokain zu tun

Nachdem die ‚Bild‘-Zeitung berichtet hatte, die Staatsanwaltschaft ermittle gegen den Modedesigner wegen des Verdachts auf Drogenbesitz, ließ der 48-Jährige heute Vormittag, 1. Juli, bereits ausrichten, dass an den Anschuldigungen nichts dran sei. In einer Pressekonferenz am Mittag untermauerte Glööckler dies nun und erklärte den anwesenden Pressevertretern: „Ich habe in meinem Leben weder Koks berührt, Kokain konsumiert, Kokain gekauft oder Kokain verkauft.“ Mehr wollte er dazu auch nicht kommentieren. „Meine Damen und Herren, das war’s. Alles weitere regeln meine Anwälte.“

Gegenüber ‚Bild.de‘ antwortete Glööckler dann auf die Nachfrage, ob er sich nun einem Kokain-Test unterziehen werde: „Alles weitere regeln wir im Nachgang.“

In seiner Pressemitteilung kündigte der Reality-TV-Star unterdessen an, gerichtlich gegen die Anschuldigungen vorgehen zu wollen. „Ich distanziere mich von derartigen Äußerungen aufs Schärfste. Mein Anwalt wird presserechtliche Schritte einleiten. Schadenersatzansprüche behalte ich mir ebenfalls vor.“ Außerdem stellte er klar, dass es sich bei den Vorwürfen um „Rufmord“ handle. „Irgendjemand möchte mich fertigmachen, ein Wettbewerber oder ein Neider, der es nicht ertragen kann, wenn jemand so einen großen Erfolg hat, wie ich. Das lasse ich mir nicht gefallen. Meine Anwälte werden rechtliche Schritte einleiten.“