Mainz (ots) –

Stress, Schlafmangel und der natürliche Alterungsprozess hinterlassen ihre Spuren im Gesicht. Viele versuchen, diesen Zeichen der Zeit mit kostspieligen Cremes und Prozeduren entgegenzuwirken, oft mit mäßigem Erfolg. Liegt dabei die Lösung in einer Methode, die weder das Portemonnaie noch die Haut belastet: Könnte Face-Yoga die Antwort sein?

„Face-Yoga ist eine abgewandelte Form von Yoga, die speziell nur auf die Gesichtsmuskulatur abzielt“, erklären Frau Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Dr. Sven Quist, erfahrene Dermatologen und Experten für Ästhetische Medizin. „Es geht dabei keineswegs darum, Grimassen zu schneiden, wie viele Menschen denken. Ähnlich wie beim traditionellen Yoga werden bei Face-Yoga abgestimmte Techniken verwendet.“ Nachfolgend erklären sie, welche Vorteile diese Art des Yogas hat und welche Alternativen es gibt.

Gesichts-Yoga praktizieren

Viele Menschen schwören auf Yoga. Denn das Training löst zahlreiche Prozesse im Körper aus, die auf physischer und psychischer Ebene für ein größeres Wohlbefinden sorgen. Seit einiger Zeit gewinnt auch Face-Yoga an Bedeutung. Zurückzuführen ist es auf die Japanerin Fumiko Takatsu, die davon ausgeht, dass ein gezieltes Training der Muskeln im Gesicht die Hautalterung verlangsamt und für einen straffen, frischen Teint sorgt. Besonders praktisch ist Face-Yoga, da man es überall und mit wenig zeitlichem Aufwand am Tag ausführen kann. Zudem stellt es eine Anti-Aging-Methode ganz ohne teure Cremes oder gar Schönheitseingriffe dar.

Typische Übungen im Face-Yoga umfassen beispielsweise Dehnungen der Gesichtsmuskulatur, Augen- und Stirnübungen sowie Atemtechniken. Wer die Übungen täglich ausübt, kann von einigen Vorteilen profitieren:

1. Entspannung der Gesichtsmuskulatur: Durch gezielte Übungen können Spannungen im Gesicht gelöst werden, was zu einem entspannteren Aussehen führt.

2. Verbesserung der Durchblutung: Die Massage- und Dehnübungen können die Durchblutung fördern und damit die Produktion von Kollagen und Elastin anregen, was zu einem gesünderen Teint beitragen kann.

3. Stärkung der Muskulatur: Ähnlich wie beim Körper-Yoga können regelmäßige Übungen die Gesichtsmuskulatur stärken und dazu beitragen, das Erscheinungsbild von Schlaffheit zu reduzieren.

4. Psychologische Vorteile: Das Praktizieren von Face-Yoga kann dazu beitragen, Stress abzubauen und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern.

Eine spannende Alternative zum Face-Yoga

Obwohl Face-Yoga als eine nicht-invasive Alternative zu kosmetischen Eingriffen beworben wird, gibt es nur begrenzte wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit dieser Praktiken. Einige Anwender berichten von positiven Ergebnissen. Dank Face-Yoga konnten sie die Anzeichen des Alterns reduzieren und das Erscheinungsbild verbessern, insbesondere wenn sie Face-Yoga sehr regelmäßig praktizieren und mit einer gesunden Lebensweise und Hautpflege kombinieren. Andere stellen wiederum keine spürbaren Veränderungen fest.

Einfacher geht die Gesichtsverjüngung mit Facestim. Frau Dr. Jennifer Quist, Hautärztin und Expertin der Ästhetischen Medizin erklärt die Methode: „FACESTIM® nutzt die Diathermokontraktion, um mit Radiofrequenz Muskelkontraktionen an speziellen Muskelgruppen des Gesichts auszulösen. Hierbei werden tiefere Muskelschichten angesprochen, ohne Nebenwirkungen hervorzurufen. Durch die Wärme der Radiofrequenz im Gewebe wird die Neubildung von Kollagen angeregt – ganz ohne aufwendiges und intensives Gesichtstraining“, erklärt die Expertin.

Durch die geschickte Kombination von Muskelkontraktionen und Erwärmung mittels Radiofrequenz werden die Muskelfasern außerdem gestärkt und der Lymphfluss optimiert. Patienten spüren nur eine sanfte Wärme bei gleichzeitiger rhythmischer Muskelkontraktion. Dies führt zu einem ganzheitlichen und nachhaltigen Verbesserungseffekt und einem frischeren Aussehen. In der Regel sollten Interessierte zwischen drei und fünf Sitzungen im Abstand von ein bis zwei Wochen durchführen. Danach reicht es, eine Sitzung alle drei bis vier Monate zu wiederholen.

Über Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Sven Quist:

Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Sven Quist betreiben mit der Dermatologie Quist eines der größten Haut- und Laserzentren im Rhein-Main-Gebiet als große dermatologische Gemeinschaftspraxis in Mainz. Elf Ärzte kümmern sich täglich um Belange der modernen Hautmedizin. Im Fokus steht für sie Anti-Aging über minimal-invasive Verfahren – eine OP kommt bei ihnen in diesen Fällen primär nicht in Frage. Weitere Informationen unter: https://dermatologie-quist.de/

Pressekontakt:
Prof. Dr. Dr. Sven Quist und Dr. Jennifer Quist
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Webseite: https://dermatologie-quist.de/