Fritzl half todkranker Kerstin erst, als seine Frau im Urlaub war

Wie lange Kerstin schon todkrank im Keller vor sich hin vegetierte, ist jetzt die Frage. Rosemarie machte diesen Urlaub traditionell mit ihrer Freundin, es scheint, als habe Fritzl den Termin abgepasst.

Der Polizei dient es laut Daily Mail als Bestätigung dafür, dass Rosemarie tatsächlich nichts davon wusste, dass ihre Tochter Elisabeth zusammen mit drei Kindern 24 Jahre lang im Keller ihres Hauses eingekert war.

Zwei Tage, bevor Rosemarie am 21. April eine Postkarte an ihre Familie schickte, nahm Fritzl Kerstin aus dem Kerker. Seiner Frau teilte er telefonisch mit, dass überraschend eine weitere Tochter Elisabehts aufgetaucht sei. Rosemarie brach ihren Urlaub ab und kam zurück nach Amstetten bei Wien.

Aber Fritzl konnte sein Lügengespinst nicht mehr aufrechterhalten. Ärzte und Polizei kamen hinter sein Geheimnis: Er hatte Elisabeth 24 Jahre lang als Sexsklavin im Keller gehalten, Kerstin und zwei weitere Kinder hatten nie das Tageslicht gesehen.

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