Emma Watson macht Julia Roberts und Penelope Cruz vergessen: Neues Gesicht von Lancôme!

Die durch die Darstellerin (‚Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2′) hat bislang einen eleganten Stil verfolgt, bekennt aber, dass er ihr im Grunde genommen „zu langweilig“ sei. Wenn sie nicht gerade bei Preisverleihungen und Showbiz-Events anwesend und entsprechend gestylt sein müsse, ginge sie in Sachen Kleidung lieber auf Nummer sicher. In einem Interview mit der französischen Zeitschrift ‚Elle‘ erklärte der attraktive Jungstar: „Mein Problem ist, dass manches, was ich anziehe, ein bisschen langweilig wirkt. Ich trage auch keine Designer-Handtaschen und großen Sonnenbrillen. Wenn ich nicht die Kultfigur Emma Watson in der Öffentlichkeit darstellen muss, dann hapert es schon mal mit meinem täglichen Styling.“

Obwohl Watson nicht unbedingt gern im Blickpunkt steht, hat sie das Angebot des Kosmetikkonzerns ‚Lancôme‘ akzeptiert, das derzeitige Gesicht der Marke zu sein. „Mir ist nämlich klar geworden, dass ich eben nicht mehr anonym durchs Leben gehen kann. Ich hatte darauf bestanden, mit dem Bus oder der U-Bahn zu fahren, und wollte damit gegen meinen mich erdrückenden Ruhm rebellieren. So läuft das aber nicht. Letztes Jahr war ich in Bangladesch, in einem armen Lehmhüttendorf. Ein kleiner Junge in zerfetzter Kleidung fragte mich: ‚Hey, du bist doch das Mädchen aus ‚Harry Potter‘, oder?‘ Es ist nun mal so, wie es ist.“

Die rehäugige Kurzhaarige, die 2011 zusammen mit Michelle Williams (31) den Film ‚My Week with Marilyn‘ gedreht hatte, erklärte, dass sie von ihren Vorgängerinnen bei ‚Lancôme‘ inspiriert worden sei und dass sie sich mit der Marke identifizieren könne. „Ich hätte nie zugesagt, wenn ich nicht mit dem übereinstimmen würde, wofür ‚Lancôme‘ steht und was es verkörpert: Frankreich, wo ich geboren wurde, Qualität und Stars, deren Aufrichtigkeit und Charme ich bewundere. Nehmen wir nur Julia Roberts und Penélope Cruz. Vor allem aber ließ ‚Lancôme‘ mich so arbeiten, wie ich es wollte. Das hat mir viel bedeutet, und ich habe es geschätzt“, erläuterte Emma Watson.