Buchholz i. d. Nordheide (ots) –

Philipp Kadel ist Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe, welche für Unternehmen das gesamte Zahlungs- und Forderungsmanagement verwaltet. Seine Arbeit beruht dabei, sowohl im Umgang mit Gläubigern als auch mit Schuldnern, auf Transparenz und Vertrauen. Ziel seiner Dienstleistung ist es, Inkassoverfahren zu vermeiden und Zahlungen sicher und erfolgreich abzuwickeln. In diesem Beitrag erklärt der Experte für Forderungsmanagement, wie sich seriöse Inkassounternehmen von der Konkurrenz abheben und woran gefälschte Briefe von vermeintlichen Inkassobüros zu erkennen sind.

Unternehmen aller Branchen vertrauen darauf, dass Kunden für Produkte und Dienstleistungen bezahlen. Dabei umfasst das Forderungs- und Zahlungsmanagement ein breites Spektrum an Aufgaben. Diese reichen von der Bereitstellung diverser Zahlungsarten, über die Rechnungsstellung bis hin zur Bonitätsprüfung und der Veranlassung eines möglichen Inkassoverfahrens. Denn stellen sich bei Zahlungsabwicklungen Verzögerungen ein, führt dies oft zu Verzerrungen bei der Umsatzentwicklung, was schlimmstenfalls finanzielle Engpässe im Unternehmen nach sich ziehen kann. Betriebe sind daher auf eine enge Zusammenarbeit mit Experten im Zahlungs- und Forderungsmanagement angewiesen. Viele Kunden sind jedoch verunsichert, wenn sie Post von einem Inkassobüro erhalten und sorgen sich vor den Konsequenzen für ihre Bonität. Zudem machen immer wieder Nachrichten über gefälschte Briefe betrügerischer Absender Schlagzeilen, die so manche Empfänger für echt halten. „Die Sorge vieler Menschen ist natürlich berechtigt. Schließlich hat ein Inkassoverfahren ein äußerst negatives Image“, erklärt Philipp Kadel von der DIAGONAL Gruppe.

„Daher setzen wir auf ein effizientes und vor allem transparentes Forderungsmanagement“, führt der Experte der DIAGONAL Gruppe weiter aus. Philipp Kadel ist seit über 24 Jahren im Zahlungs- und Forderungsmanagement tätig und verfügt neben seiner umfangreichen Erfahrung auch über das erforderliche Fingerspitzengefühl, das speziell im Bereich Säumigkeit und Zahlungsverpflichtungen nötig ist. Dabei setzt der Experte bewusst auf Empathie und Verbindlichkeit im Umgang mit Schuldnern und konnte die Realisierungsquoten durch seinen Ansatz maßgeblich steigern. Mittlerweile bietet die DIAGONAL Gruppe einen vollständigen Prozess aus Payment, Debitorenmanagement, Bonitätsprüfung und Inkasso an, was dazu führt, dass die Anzahl an Inkasso-Fällen deutlich reduziert werden konnte. Zudem legt das Unternehmen großen Wert auf einen seriösen und vertrauensvollen Umgang mit seinen Geschäftspartnern sowie deren Schuldnern, um von vornherein die Sorgen vor Betrug und finanziellen Engpässen auszuräumen. Worauf es bei einem transparenten Inkassoverfahren ankommt und wie man gefälschte Briefe vermeintlicher Inkassobüros erkennt, verrät Philipp Kadel im Folgenden.

1. Ein Eintrag im Rechtsdienstleistungsregister dient als Nachweis

Ohne einen Eintrag im Rechtsdienstleistungsregister ist es in Deutschland nicht möglich, legal ein Inkassounternehmen zu betreiben. Die Eintragung erfolgt über das zuständige Amts- oder Landgericht, abhängig davon, wie der Bezirk organisiert ist. Zudem kann die Erlaubnis zur Betreibung eines Inkassobüros erst nach einer erfolgreich bestandenen Sachkundeprüfung erfolgen. Die Prüfung selbst verlangt Kenntnisse zum Handelsgesetzbuch und testet die persönliche Eignung für das Forderungsmanagement. Unter der Adresse www.rechtsdienstleistungsregister.de sind überdies legal operierende Inkassounternehmen zu finden.

2. Auf eine deutsche Bankverbindung achten

Ist auf der Mahnung keine deutsche Bankverbindung zu entdecken, sollten Angeschriebene Vorsicht walten lassen. Ob die angegebene IBAN zu einem deutschen Konto gehört, lässt sich an den beiden ersten Buchstaben „DE“ erkennen. Seriöse, in Deutschland tätige Inkassounternehmen verfügen immer über ein deutsches Konto sowie einen deutschen Unternehmenssitz.

3. Gläubiger und Forderungsgrund müssen eindeutig erkennbar sein

Das Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen (RDG im Paragraph 13a) schreibt vor, dass der Gläubiger genannt werden muss. Welche natürliche Person oder welche juristische Person, welche Firma ist der Auftraggeber des Inkassobüros? Des Weiteren ist es zwingend erforderlich, dass der Grund für eine Forderung genannt wird. Besteht die Forderung aufgrund einer nicht bezahlten Ware, eines Darlehens oder einer Dienstleistung? Stets müssen der genaue Vertragsgegenstand und auch das Datum des Vertragsschlusses angegeben werden.

4. Transparenz bei der Zinsberechnung

Eine seriöse Mahnung enthält ferner eine Zinsberechnung und gibt Aufschluss darüber, wie sich diese Zinsen errechnen. Generell kommt hier der klassische Verzugszins nach Paragraph 288 BGB zur Anwendung. In einer Forderungsaufstellung muss für den Schuldner also eindeutig erkennbar sein, wie hoch die Zinsen sind und wie viel Zinsen pro Tag anfallen. Auf Nachfrage muss der Inkasso-Dienstleister außerdem eine ladungsfähige Anschrift des Auftraggebers benennen können.

5. Transparenz ist ein entscheidendes Kriterium für ein seriöses Inkassoverfahren

Heutzutage verfügen Verbraucher über unterschiedliche Möglichkeiten, die Seriosität eines Inkassobüros zu überprüfen. Hierbei geben zunächst formale Aspekte eines Anschreibens Aufschluss darüber, ob es sich bei dem Absender wirklich um ein ordentliches Unternehmen für Forderungsmanagement handelt. Neben einer höflichen Ansprache ist außerdem darauf zu achten, ob eine Fußzeile im Brief enthalten ist. Diese beinhaltet alle gesetzlich vorgeschriebenen Informationen entweder zum Handels- oder Unternehmensregister, zum Geschäftsführer, dem Unternehmenssitz und der Kontaktmöglichkeiten. Grundsätzlich gilt auch für Mahnschreiben, dass alle veröffentlichungspflichtigen Informationen enthalten sein müssen.

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Pressekontakt:
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Vertreten durch: Philipp Kadel, Holger Kück
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