ACS: Neues Jahr, neue Firma! “Hochtief wird wohl spanisch”

Der Kampf zieht sich bis weit in den Januar hinein. Die Chancen für Hochtief für eine Abwehr des Angreifers sind dabei nach Einschätzung aus Börsenkreisen aber nicht mehr besonders groß.

Den ersten wichtigen Schritt zur Übernahme des lukrativen deutschen Baukonzerns – die Aufstockung des Anteils auf 30 Prozent – hatte ACS bis Mittwochmittag fast erreicht. ACS steigerte seinen Anteil an Hochtief bis dahin auf 29,4 Prozent und damit bis knapp an die entscheidende 30-Prozent-Grenze, wie das spanische Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

Da erfahrungsgemäß viele Investoren erst in letzter Minute tauschen, halten Börsenkreise einen ACS-Erfolg nach dem letzten Tag der Frist für wahrscheinlich.

Nach Ablauf der Frist für das ACS-Aktientauschangebot an diesem Mittwoch um Mitternacht gibt es nach den gesetzlichen Vorgaben eine erweiterte Annahmefrist bis zum 18. Januar. Danach schließt sich noch eine siebentägige Rücktrittsfrist an. "Vor Ende Januar wissen wir nicht, was Sache ist", sagte eine Hochtief-Sprecherin. (SAZ; Foto: Ximagenes)

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