Waldbrände töten Feuerwehrleute: Winde drehen ständig

Wie die Zeitung "La Voz de Galicia" berichtete, hatte die Feuerwehr den Brand in der Gegend der galicischen Stadt Pontevedra zunächst nicht als besonders gefährlich eingeschätzt.

Der Wind habe jedoch wiederholt seine Richtung gewechselt, so dass die beiden Männer von Flammen eingeschlossen worden seien.

In einem Dorf mussten die Einwohner sicherheitshalber ihre Wohnungen verlassen. Das Feuer war nach Angaben der Behörden vermutlich von Brandstiftern gelegt worden.

Im benachbarten Portugal waren erst kürzlich eine Feuerwehrfrau in den Flammen gestorben und ein erschöpfter Kollege bei einem Unfall ums Leben gekommen. Waldbrände sind jedes Jahr ein großes Problem für Portugal.

Mit insgesamt 5.500 Feuern war der vergangene Monat der brandreichste Juli der vergangenen fünf Jahre. (SAZ, dpa; Foto: dpa)

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