Villa darf mit Torres stürmen, Backpfeife ohne Konsequenzen

"Die Disziplinarkommission hat den Fall untersucht und wird kein Verfahren eröffnen", sagte FIFA-Sprecher Pekka Odriozola in Johannesburg.

Villa hatte seinen Gegenspieler bei der WM-Partie am Montagabend im Ellis Park mit dem Handrücken ins Gesicht geschlagen. Schiedsrichter Yuichi Nishimura aus Japan ahndete die Tätlichkeit nicht. Auch die Ordnungshüter des Fußball-Weltverbandes sahen keinen Grund zum Einschreiten.

Villa kann somit im letzten und entscheidenden Gruppenspiel am Freitag gegen Chile mitwirken.

Gegen Honduras hatte der Angreifer beide Tore erzielt. Seinen Handwischer hatte er nach der Partie heruntergespielt. "Das war ein Reflex. Ich wollte ihn eigentlich nur wegschubsen. Das war keine Absicht", sagte der Neuzugang des FC Barcelona.(SAZ, dpa; Foto: Mundodescargas)

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