Umweltschutz: Schalke 04 und nachhaltige Klebebänder! “Hohes Maß an Freiwilligkeit”

«Als gesellschaftliche Institution sind wir uns unserer Verantwortung bewusst. Dazu zählt auch nachhaltiges Umweltmanagement. Dieser bislang unbekannteren Facette wollen wir eine prominentere Rolle geben und mit der vorliegenden Studie zeigen, dass sich viele Clubs bereits umfangreich engagieren», sagte DFL-Geschäftsführer Christian Seifert.

 Als Beispiel nannte er den FC Schalke 04. Da sich auf der Gelsenkirchener Arena wegen der speziellen Topographie des Daches keine Solaranlage installieren ließ, hängen die Zellen nun an einer nahe gelegenen Fußgängerbrücke. «Wir waren selbst überrascht, wie vielschichtig und breit die Aktivitäten der einzelnen Clubs bereits sind. Gerade in den letzten drei Jahren verzeichnen wir einen signifikanten Anstieg an Maßnahmen», lobte Seifert.

Ob Solarzellen in Bremen, Grauwassernutzung in Wolfsburg oder Ökostrom in Mainz – zahlreiche Vereine haben inzwischen den Umweltschutz für sich entdeckt. Insgesamt zählt die DFL über 70 grüne Projekte in den beiden Bundesligen, durch die jährlich mindestens 5,3 Millionen Kilowattstunden Strom eingespart werden. «Das alles basiert auf einem hohen Maß an Freiwilligkeit seitens der Clubs. Investitionen dieser Art muss man sich leisten können und auch wollen. Was das betrifft, ist die Bundesliga inzwischen finanziell auf einem Niveau, dass sie es kann», betonte Seifert.

Low Emission Tapes: Klebebänder ohne Lösungsmittel

Auch in anderen Branchen wird emsig nach neuen Umweltprodukten geforscht. Aktuell präsentiert das Unternehmen Nitto eine neuartige Serie, an low emission tapes. Das besondere an diesen doppelseitigen Klebebändern wie dem 5015ELE oder dem 5700LE ist, dass bei der Herstellung nahezu keine Lösungsmittel mehr zum Einsatz kommen. So kommen diese Produkte vor allem bei Innenanwendungen im Automobilbereich zum Einsatz, wenn es um die unsichtbare und geruchsneutrale Verklebung verschiedener Substrate geht.

In den vergangenen 13 Jahren hat sich die Zusammenarbeit zwischen Nitto und FFT zu einer festen und vertrauten Partnerschaft entwickelt. FFT bietet vielen namhaften Kunden aus der Industrie den Mehrwert eines Nitto-Partners: Durch das große und stets gut gefüllte Lager kann FFT sowohl etablierte Nitto-Schutzfolien, wie die 224P, 225P oder 4075, als auch technische Nitto-Klebebänder, z.B. 9605, 597B, 5015, Nitto 21 und Nitto 228 kurzfristig und auf den Kundenbedarf zugeschnitten liefern. Zusätzlich bietet Nitto mit seinen selbst hergestellten EPDM-Schäumen, wie dem 686, EE-1010 oder dem EC-1200N weitere Lösungen für die Aufzugs- und vor allem Automobilbranche, wenn es um die Themen Abdichten und Akustik u.a. geht.

33.000 Mitarbeiter weltweit, fünf Milliarden Euro Umsatz

Die Nitto Denko Corporation wurde 1918 in Osaka, Japan gegründet und ist mit einem Umsatz von ca. 5 Milliarden EUR sowie gut 33.000 Mitarbeitern der weltweit zweitgrößte Hersteller (gemessen an beschichteten Quadratmetern) von technischen Klebebändern und weiteren selbstklebenden Lösungen für die Industrie.

Seit 1974 hat die Nitto Europe NV ihren Sitz in Genk, Belgien. Insgesamt beschäftigt die europäische Tochtergesellschaft knapp 800 Mitarbeiter in Europa und erzielt auf diesem Markt einen Gesamtumsatz von ca. 180 Millionen Euro. Unternehmenssitz der Nitto Deutschland GmbH ist Duisburg.