In diesem Jahr fällt der extreme Rummel am Eröffnungstag jedoch viel entspannter aus. 

Die Krise greift um sich. Auch eines der beiden wirtschaftlichen Standbeine Spaniens, der Tourismus, ist schwer getroffen. 

So haben sich für 2009 18 Prozent weniger Firmen als noch im Vorjahr angemeldet, insgesamt nehmen 11.137 Aussteller an der Messe teil. 

Unter den Unternehmen, die in diesem Jahr nicht mit dabei sind, ist auch die spanische Fluggesellschaft Iberia. 

Insgesamt 170 Länder und Regionen präsentieren sich auf der FITUR 2009. Zu den Neulingen auf der Messe gehören unter anderem die Phillipinen, Kambodscha, Botswana und Bosnien-Herzegowina. 

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Die 13 spanischen Städte, die sich für den Titel “Kulturhauptstadt Europas 2016” bewerben, werden in einem gesonderten Bereich exklusiv präsentiert, darunter Cordoba, Cuenca, Cáceres, Segovia, Santander und Zaragoza.

Speziell die spanischen Regionen werben auf der FITUR nicht nur mit Prospekten, Bildmaterial und Schow-Einlagen, sondern oftmals auch mit regionalen Weinspezialitäten, Tapas und typischen Gerichten. 

Nach den “Profitagen” von Mittwoch bis Freitag öffnet die Messe am Samstag und Sonntag für das allgemeine Publikum. 

Wer sich in diesem Jahr keinen Urlaub leisten kann, wird wenigstens auf der Tourismusmesse einen Hauch der schönsten Ferienziele dieser Welt schnuppern können.

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