Schnee-Alarm in Spanien: Bis Freitag bleibt es bibber-kalt

 

Das Meteorologische Institut verhängte Schnee-Alarm in sieben Provinzen Spaniens: Asturien, Kantabrien, Vizcaya, Guipúzcoa, Álava, Navarra und Castellón.

Jedes Jahr aufs Neue trifft der Schnee die Spanier wie ein Keulenschlag. Bis Freitag, so die Wetterfrösche, müssen sich die Spanier warm anziehen – etwas, das sie nicht wirklich gewohnt sind.

Auch die Tatsache, dass die meisten Häuser ohne Heizung gebaut wurden (und immer noch werden) hilft nicht, die Angst vor Schnee und Eis zu vertreiben. Hektisch werden derzeit wie jedes Jahr Gasflaschen gekauft und die Bolleröfen von Spinnweben befreit.

Auch der anhaltende Regen macht den Spaniern weiter zu schaffen. In San Sebastián fielen am Dienstag 40 Liter Regen, 27 Liter in Bilbao, 13 in La Coruña, 18 in Soria, 13 in Valladolid, 12 in Ávila, 24 in Santander und 13 in Ciudad Real. Am Wochenende hatte es in der Provinz Alicante, vor allem in der Region um Dénia, Überschwemmungen gebeben.

Unwetter: Säugling ertrinkt in reißendem Fluß

Unwetter in Spanien: Valencia und Alicante versinken im Regen

Leseraktion: Ihre Bilder von der Unwetter-Katastrophe 2007

Calpe nach der Katastrophe – Bilder der Verwüstung

Militär und Regierung helfen im Katastrophengebiet

Gota fría – die Angst vor den Wassermassen

Unwetter 2007: Auch das SAZ-Büro ist betroffen