Ryanair: Riesen-Streit mit England, Spanien profitiert

Allein in London-Stansted würden im Vergleich zum letzten Winter 17 Prozent der Verbindungen eingespart, was ein Minus von ungefähr 1,5 Millionen Passagieren bedeute.

In einer am Dienstag in London veröffentlichten Mitteilung zeigte sich Ryanair-Chef Michael O’Leary erbost über die Steuer.

Die Belastungen seien umso unverständlicher, weil Belgien, die Niederlande und Spanien ähnliche Gebühren wieder abgeschafft hätten.

Ryanair werde deshalb verstärkt von dort aus operieren, kündigte O’Leary an.(SAZ, dpa; Foto: Ryanair)

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