Ribery gegen Bayern: Krieg! Real Madrid schaut lachend zu

Trainer Louis van Gaal rennt Franck Ribery in die Kabine hinterher – doch der besteht auf seinen Blasen. Der Holländer kroch alleine auf den Trainingsplatz zurück, Ribery ging duschen.

"Der erste Machtkampf ging an Ribery", kommentiert dazu die spanische Zeitung "Marca" genüsslich, "es werden weitere folgen."

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Denn Ribery hatte am Donnerstag erklärt, dass er Bayern München verlassen wolle. "Entweder Real Madrid oder nichts", sagte er. Und Bayern-Boss Rummenigge erwiderte: "Dann eben nichts."

Als er das hörte, bekam Ribery fürchterliche Blasen, das Training war für ihn vorbei.

Die Zeitung "Marca" titelt: "Offener Krieg zwischen Ribery und Rummenigge".

Wer den Krieg gewinnt, ist den Spaniern mittlerweile egal. Kommentar: "Beide – Ribery und die Bayern – müssen aufpassen, dass sie am Ende nicht verlieren. Denn Real hat keine Eile mehr, die Topstars sind schon da. Und Bayern könnte mit seiner Sturheit viel Geld verlieren – und einen lustlosen Spieler behalten."

Denn dass sich im kommenden Jahr noch jemand für Ribery interessiert, ist längst nicht sicher. Es gibt eben Züge, die fahren nur einmal im Leben …

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