Die Zeitungen "As" und "Marca" schreiben, dass Florentino und Ancelotti vergangene Woche im schweizerischen Genf bereits alles perfekt gemacht haben – für drei Jahre. Gehalt: Fünf Millionen Euro netto pro Jahr. So stand es am Mittwoch in der italienischen Presse.

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Aber wird Ancelotti nicht nur Trainer, sondern auch Manager des Vereins? Die Zeitung "As": "Alles ist möglich." Es hängt auch davon ab, wie sehr sich Zinedine Zidane im neuen Organigramm Reals engagieren will.

In der Vergangenheit legte Pérez nicht immer so viel wert auf seine Trainer. In seinen sechs Jahren als Präsident Reals verschliss er sechs Trainer: Del Bosque, Queiroz, Camacho, García Remón, Luxemburgo und López Caro.

Damals war er noch der Meinung, dass starke Spieler vom Schlage Zidane, Roberto Carlos, Ronaldo, Figo, Beckham und Raúl keinen starken Trainer bräuchten – die Galaktischen, so hieß es, stellen sich von alleine auf.

Heute weiß man es besser. Vor allem Spieler wie Cristiano Ronaldo (der angeblich schon einen Vertrag mit Real unterschrieben hat) und Kaká, die Real gerne hätte, wollen Erfolge feiern. Und dafür braucht man einen starken Mann an der Seitenlinie. Deshalb schätzt Ronaldo Sir Alex Ferguson. Und Kaka kennt Ancelotti schon aus Mailand.

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Foto: Marca