Michael Jackson: “Kein Selbstmord! Er nahm nie Drogen!”

Jetzt sprach die spanische Zeitung „El Mundo“ mit einem der besten Freunde Jacksons, dem Choreographen Kenny Ortega, mit dem der King of Pop seine neue Bühnenshow entwarf, die er im Juli zeigen wollte.

Angesprochen auf die Nadeleinstiche in den Armen Jackos sagt Ortega: „Ich war oft bei ihm zuhause, ich sah ihn mit seinen Kindern spielen, aber ich habe nie auch nur das kleinste Zeichen dafür entdeckt, dass Michael Drogen nimmt.“

Auf die Frage, ob er Jackson nicht viel zu dünn und zerbrechlich fand, um Konzerte zu geben, antwortet Ortega: „Nein, auf keinen Fall. Wenn ich die Bilder von Fred Astaire auf den Höhepunkt seines Schaffens sehe, kann ich nur sagen: Der war genauso dünn, aber voller Energie. Genauso wie Michael, er tanzte bis zuletzt unfassbar gut.“

Jackos letzte Worten zu Ortega waren: „Wir sehen uns morgen.“ Aber am 25. Juni starb er. Ortega: „Sein Tod war ein Unfall, kein Selbstmord, kein Mord. Da bin ich sicher.“

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