Mehr Selbstmörder als Verkehrstote, immer weniger Unfälle

Fakt ist: In Spanien sterben mehr Menschen durch Selbstmord als bei Verkehrsunfällen. Wie das Nationale Statistik-Institut (INE) in Madrid mitteilte, haben Selbstmorde Verkehrsunfälle als häufigste "nicht-natürliche Todesursache" abgelöst.

Die Ursache ist nach Angaben der Behörden der Rückgang der Zahl tödlicher Unfälle. 2008 kamen demnach auf Spaniens Straßen etwa 3.000 Menschen ums Leben, 21 Prozent weniger als im Jahr davor. Mit verantwortlich dafür könnten die Kampagnen für das Tragen von Sicherheitsgurten sein sowie der so genannte Punkte-Führerschein.

Dagegen wurden 3.400 Selbstmorde registriert, etwa genauso viele wie im Jahr 2007. (SAZ, dpa)

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