Fakt ist, dass Barcelonas Trainer Pep Guardiola Lionel Messi von einer "10" zu einer heimlichen "9" umgewandelt hat. Und zwar nach dem schlechten Spiel der Vorsaison in Stuttgart.

Damals beschloss Guardiola, dass Messi statt Ibrahimovic vor dem Mittelfeld mit Iniesta und Xavi spielen sollte – es war der Anfang vom Ende "Ibras" bei Barca.

Heute ist Messi glücklicher und besser denn je: "Auf meiner neuen Position fühle ich mich am wohlsten, ich habe mehr Ballkontakt, bin näher an den entscheidenden Leuten im Mittelfeld."

Und er ist näher am Tor! (SAZ; Foto: El Mundo Deportivo)

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