Letizia? Urdangarín? Duquesa de Alba überstrahlt Spaniens Monarchie-Krise

So musste jetzt die Infantin Elena ran – und die Duquesa de Alba ließ sie nicht im Stich.

Bei Elenas erstem offiziellem Empfang als Hauptperson des Königshauses nach Urdangaríns Aus ließ es sich die Cayetana nicht nehmen, gute Miene zum aristokratischen Spiel zu machen.

Bei der Übergabe der Premios Alfonso Ussía regierte so die gute Laune, die Krise der spanischen Monarchie wurde so geschickt überspielt.

Seit Wochen ermittelt die spanische Justiz gegen eine angeblich gemeinnützige Stiftung, der Urdangarín zwischen 2004 und 2006 vorstand, wegen Verdachts des Missbrauchs öffentlicher Gelder. Die Stiftung soll von den Behörden der Balearen in den Jahren 2005 und 2006 2,3 Millionen Euro für die Organisation eines Sport- und Tourismuskongresses erhalten haben. Die Gelder sollen jedoch in keinem Verhältnis zu den erbrachten Leistungen gestanden haben.

Urdangarín und sein Vertrauter und Nachfolger Diego Torres sollen die Gelder dann über die Stiftung an ihre privaten Firmen weitergeleitet haben. Urdangarín weist jegliches Fehlverhalten von sich.