Leo Messi: Geldwäsche-Skandal mit Drogenmafia? “Wir werden dagegen vorgehen”

Nach einem Bericht der Zeitung „El Mundo“, wonach es im Umfeld von Benefizspielen Kartenkäufe im großen Stil von kolumbianischen Drogen-Geldwäschern gegeben haben soll, meldete sich allerdings sofort die spanische Guardia Civil zu Wort.

Sie stellte klar, dass es keinerlei Belastungsmaterial gegen Messi und seinen Vater Jorge gebe.

Der FC Barcelona reagierte indigniert, Club-Sprecher Toni Freixa sagte: „Wir sind besorgt, weil sich in letzter Zeit Informationen publik werden, die gegen die Ehre unserer Spieler gehen. Wir werden dagegen vorgehen.“

Auch die Familie Messi schließt laut der Zeitung „Sport“ in Zukunft rechtliche Schritte gegen Falschmeldungen dieser Art nicht aus.