Lawine tötet Bergsteiger, zu viel Schnee in Pyrenäen

Wie die spanischen Behörden mitteilten, ereignete sich das Unglück in der Nähe des Wintersportzentrums Candanchú in der Provinz Huesca.

Die Lawine habe insgesamt sieben Spanier verschüttet, eine Gruppe von drei Bergsteigern und eine zweite Gruppe von vier Ski-Langläufern.

Die Betroffenen hätten sich außerhalb der abgegrenzten Ski-Pisten aufgehalten. Die vier Langläufer blieben unverletzt und konnten sich selbst aus dem Schnee befreien.

Seit Jahresbeginn kamen in den spanischen Pyrenäen bei Lawinenunglücken insgesamt sieben Menschen ums Leben. Das ist für Spanien eine ungewöhnlich hohe Zahl. Sie wird auf die umfangreichen Schneefälle dieses Winters zurückgeführt. (SAZ, dpa)

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