König Juan Carlos und Madrid feiern 100 Jahre Gran Vía

Zusammen mit Bürgermeister Alberto Ruiz Gallardón (Bild) eröffneten sie zudem eine Fotoausstellung über die bewegte Geschichte der 1,3 Kilometer langen Straße, die am Montag ein ungewöhnliches Bild bot: Zum Festakt war sie vorübergehend für den Verkehr gesperrt worden. Normalerweise quälen sich an Arbeitstagen rund 50.000 Autos über diese Hauptverkehrsader.

Der Bau der Gran Vía (Große Straße) hatte vor 100 Jahren unter König Alfonso XIII., dem Großvater von Juan Carlos, begonnen. Für die Hauptstädter wurde sie zu einem Wahrzeichen des Fortschritts und der Weltoffenheit.

Spanien erhielt dort seinen ersten Wolkenkratzer und seine ersten Kaufhäuser. Die Gran Vía wurde auch dank ihrer Kinos und Theater berühmt. Im Laufe der Zeit hat sie jedoch viel von ihrem damaligen Flair und Glanz eingebüßt.  (SAZ, dpa)

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Foto: efe