José Tomás kämpft schlecht, Tickets verlieren ihren Wert

Was war passiert? Bei seinem Kampf am Mittwoch in Santander leistete sich Tomás, im Juni in Madrid noch für den "besten Kampf aller Zeiten" umjubelt, tatsächlich einen schwachen Abend. Zwar hatte sein erster Stier die Klasse eines "Hamsters", so die Zeitung El Mundo, doch Tomás selbst blieb ebenfalls blass.

Hatte er mitbekommen, was unmittelbar vor seinem Kampf geschehen war? Aus bislang noch ungeklärter Ursache verloren die Tickets für den Abend, phasenweise für 1.200 das Stück gehandelt, rapide ihren Wert. Wer die Nerven behielt und bis zuletzt wartete, konnte sogar eine Karte für die Hälfte ihres Wertes erstehen.

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Die Schwarzmarkt-Händler schüttelten die Köpfe, damit hatten sie nur wahrhaftig nicht gerechnet. Die Fans hatten am regulären Schalter zuvor zum Teil zwölf Stunden für eine Karte angestanden, aus den USA kam eigens eine Chartermaschine mit Corrida-Fans nach Spanien.

Erst sein zweiter Stier vom Typ "Panzer", so El Mundo, forderte Tomás ein wenig mehr, der Applaus des Publikums war dem Mann aus Galapagar sicher.

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Foto: www.jose-tomasdemadrid.com/