Berlin (ots) –

Adventskränze, Amaryllis-Arrangements, Tannenzweige und Weihnachtsbäume: Floristische Dekoration gehört im Dezember einfach dazu. Welche Stilrichtungen in diesem Jahr besonders beliebt sind und warum der Besuch in kleinen Blumenfachgeschäften zur Weihnachtszeit geradezu magisch sein kann, erzählt Christopher Ernst, der amtierende Deutsche Meister der Floristen.

Christopher Ernst ist überzeugt davon, den besten Job der Welt zu haben: „Wir Floristen können unendlich kreativ sein und immer wieder neue Ideen verwirklichen. Besonders in der Adventszeit versetzt einen der Besuch im Blumenfachgeschäft in eine magische Weihnachtsstimmung, weil es überall funkelt, glitzert und leuchtet und dabei wunderbar weihnachtlich duftet“, sagt der amtierende Deutsche Meister der Floristen.

Er selbst führt zwei Blumenfachgeschäfte in Kindelbrück und Sömmerda in Thüringen. Wer dem Deutschen Meister aktuell einen Besuch abstatten möchte, schreitet zunächst durch eine Art Portal aus Hunderten Zapfen, die unter der Decke schweben, und findet im Inneren des Geschäfts verschiedene Bereiche für unterschiedliche Geschmäcker und Einrichtungsstile: schwarz-goldene, sehr modern anmutende Arrangements und Gestecke neben floristischen Werkstücken im Bohemian Style mit vielen natürlichen Materialien wie Pampasgräser und Wurzelwerk. Das klassische „Rote Thema“ mit Wichteln und Zwergen ist ebenso vertreten wie knallig-bunte Weihnachtsdekoration in Pink oder Türkis.

Auf die Frage, welche Art von Weihnachtsfloristik in diesem Jahr besonders im Trend liege, hat Christopher Ernst eine klare Meinung: „Im Grunde genommen ist alles erlaubt, was gefällt. Aber ich finde, es sollte schon ein bisschen extravagant sein, eben ein echter Hingucker oder eine kleine Besonderheit. Kurzum: keine Standard-Arrangements. Auch in Sachen Floristik kann man sich schon mal was trauen. Ein Adventskranz sieht nicht nur in seiner klassischen Form schön aus, sondern wird beispielsweise in einer exzentrischen Deichform zu einem echten Deko-Highlight. Klassisches Tannengrün kann man auch mal mit locker-leichten Gräsern und Wurzelgeflecht verbinden und daraus eine fast schwebend anmutende Tisch- oder Sideboard-Dekoration fertigen. Es muss nicht gleich außerirdisch aussehen, aber ein echter Hingucker sollte eben vom Standard abweichen. Wer Lust auf qualitativ hochwertige Weihnachtsfloristik hat, macht am besten einen Besuch beim Fachgeschäft in der Nähe und lässt sich dort inspirieren und beraten. Leidenschaftliche Floristen und Floristinnen gehen gern auf individuelle Kundenwünsche ein und haben viele gute Ideen, diese mit handwerklicher Finesse umzusetzen“.

Will man blumige Weihnachtsgrüße verschenken, dann geht das via Fleurop: Das Netzwerk aus deutschlandweit rund 5.000 professionellen Floristen und Floristinnen, bei dem auch Christopher Ernst Mitglied ist, sorgt dafür, dass die blumigen Grüße in liebevoller Handarbeit gefertigt und durch einen Boten persönlich überreicht werden.

Abdruck honorarfrei, Beleg erbetenWeiteres Bildmaterial gern auf Anfrage.

Über Fleurop:

Die Fleurop AG hat ihren Sitz in Berlin. Die über 100 Jahre alte Firmengeschichte ist beeindruckend. Im Jahr 1908 hatte der Berliner Florist Max Hübner eine geniale Idee: Nicht die Blumen sollten auf die Reise gehen, sondern der Auftrag an lokal ansässigeBlumenfachgeschäfte vergeben werden – das Fleurop-Prinzip war geboren. Heute überbringen rund 50.000 Partnerfloristen in 150 Ländern weltweit über 25 Millionen Blumenarrangements pro Jahr. Jeder Blumengruß wird ausschließlich von professionellen Floristen in Handarbeit gefertigt und dem Empfänger persönlich überreicht.

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Quelle: ots