Fakt ist: In der englischen Liga kann nur ein Wunder Cristiano Ronaldo und Manchester noch stoppen. Die englische Presse hat klar, wer der kommende Meister der Premier League sein wird: Manchester United. 

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Ausgerechnet der kleine Stadtrivalen Manchester City brachte das große United einen großen Schritt weiter: Beim 1-1 in der Anfield Road klauten Robinho, Bellamy und Co gegen den FC Liverpool einen Punkt, ManUnited hat jetzt sieben Zähler Vorsprung.

Cristiano Ronaldo kann sich also in aller Ruhe auf das Giganten-Duell in der Champions League gegen Inter Mailand konzentrieren. Am Dienstag wird sich in Mailand zeigen, wer besser ist: Zlatan Ibrahimovich, der bestverdienende Spieler der Welt – oder Cristiano Ronaldo, der Weltfußballer des Jahres.

Inters portugiesischer Trainer Mourinho heizte das ohnehin schon heiße Duell auf: "Zlatan ist besser als Cristiano. Und Ibrahimovich, schwedischer Nationalspieler und kürzlich zum besten Kicker der italienischen Liga gewählt, nahm den Mund selbst ebenfalls voll: "Ich bin besser als Wayne Rooney. Und Trainer Mourinho ist besser als Uniteds Alex Ferguson."

Zlatan Ibrahimovich ist zumindest der bessere Entertainer außerhalb des Platzes. Die italienische Presse beschrieb ihn einst als "Mischung zwischen einer Ballerina und einem Gangster".

Über seinen Kollegen John Carew, früher beim FC Valencia, sagte er einmal: "Was der mit dem Ball kann, schaffe ich mit einer Apfelsine."

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