Hitzealarm in Spanien: Wüstenwind staubt sogar Madrid zu

Wie die spanische Zeitung El País berichtete, stellten die Umweltbehörden in Madrid eine erhöhte Konzentration von Staubpartikeln in der Luft fest.

Sie rieten Bewohnern der Hauptstadt, die unter Atembeschwerden leiden, davon ab, körperliche Anstrengungen im Freien zu unternehmen. Die Konzentration von Sahara-Staub in der Madrider Luft bedeute ein Risiko, wenn auch ein geringes, für die Gesundheit.

Es sei zu erwarten, dass die Werte mit dem nächsten Wetterumschwung in den kommenden Tagen wieder auf ein normales Maß zurückgingen.

Die heißen Luftmassen aus Afrika ließen in der Südhälfte der Iberischen Halbinsel die Temperaturen auf bis 40 Grad steigen. Die Behörden gaben für die Regionen Südspaniens Hitzealarm.(SAZ, dpa; Foto: Wikipedia)

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