Fernando Torres: Stadionsperre verhindert Heimkehr

Harter Schlag für den spanischen Fußball: Die UEFA strich Atlético Madrid zwei Heimspiele in der Champions League – mit der Rückkehr von Fernando Torres in der kommenden Woche wird es also nichts. 

Schade für Atlético: Da kehren sie nach zehn Jahren wieder in die Champions League zurück, und nach einem Heimspiel gegen Marseille ist schon Schluss mit Feiern.

Wegen der Ausschreitungen beim Spiel gegen die Franzosen sperrte die UEFA das Stadion Vicente Calderón für zwei Partien, eine weitere wurde zur Bewährung ausgesetzt.

Und als nächstes wäre am 22. Oktober ausgerechnet der verlorerene Sohn Fernando Torres mit dem FC Liverpool "nach Hause" gekommen.

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So aber muss sich Atlético ein Stadion aussuchen, das mindestens 300 Kilometer außerhalb Madrids liegt. Auch das Heimspiel gegen Eindhoven werden die Zuschauer in Madrid verpassen. In den KO-Spielen – sollte Madrid sie erreichen – ist das Stadion wieder offen.

In Spanien kann man sich die harte Bestrafung freilich nicht erklären: Zu den Ausschreitungen war es laut heimischer Presse nur gekommen, weil Fans aus Marseille randalierten und mit der Polizei kämpften.

Warum Trainer Javier Aguirre mit zwei Spielen Sperre bedacht wurde und der Club außerdem 150.000 Euro Strafe zahlen muss, erfährt niemand.

Laut UEFA hatte Atlético schwere Versäumnisse in der Organisation des Spiels begangen, außerdem seien die französischen Fans von den spanischen provoziert worden.

Der Präsident von Marseilla hatte Atlético angezeigt, weil die Fans neonazistische Parolen gegrölt hätten. Trainer Aguirre war währende des Spiels wegen Schiesrichterbeleidung des Feldes verwiesen worden.

Atlético hatte in der Qualifikation zur Champions League Schalke 04 mit 4-0 besiegt.

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Foto: Wikipedia