Empire State Building: Käufer bieten zwei Milliarden! “6.514 Fenster erneuert”

Kurz vor dem geplanten Börsengang sind Käufer für das Empire State Building aufgetaucht. In der vergangenen Woche seien unaufgefordert zwei Gebote über 2,0 Milliarden und 2,1 Milliarden Dollar eingegangen, so die Verwalter in New York. Beide Gebote liegen allerdings unter dem geschätzten Wert des Gebäudes von 2,3 Milliarden Dollar. Ohnehin würde ein Verkauf nicht einfach: Der legendäre Wolkenkratzer gehört 2800 Eigentümern, viele davon sind Kleinanleger. Um den alten Wolkenkratzer attraktiv für Mieter zu machen, wurde er zuletzt für mehr als eine halbe Milliarde Dollar grundlegend renoviert – und dabei wurden unter anderem die 6.514 Fenster erneuert.

Aus welchem Material die vielen Fenster sind, ist unbekannt. Aber für anspruchsvolle Bauteile wie Fenster war Holz schon immer ein Hightech-Werkstoff: extrem haltbar und mit besten bauphysikalischen Eigenschaften. In heutiger Zeit steht Holz vor allem für energetisches Bauen, gesundes Wohnen und stilvolles Ambiente: Als schlechter Wärmeleiter eignet es sich wunderbar zur Wärmedämmung und als Material, das überschüssige Luftfeuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann, reguliert es auf natürliche Weise die Raumfeuchte.

Das Unternehmen „Sorpetaler Fensterbau“ verwendet für Holzfenster und Holzhaustüren vor allem die Holzarten Kiefer, Lärche, Eiche und Meranti. Der Werkstoff Holz bietet für Fenster aber noch weitere Vorteile. Neben der Wohngesundheit und dem warmen, natürlichen Ambiente ist es vor allem die Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten, die Holzfenster zu einem wahren Allrounder unter den Fenstermaterialien machen. Eine besonders starke Verbindung entsteht, wenn Holzfenster eine Symbiose mit dem leichten, festen und korrosionsbeständigen Aluminium eingehen. Mit diesen Holz-Aluminium-Fenstern erhält man nämlich einen Materialmix, der im Fensterbau seinesgleichen sucht: Klirrende Kälte oder drückende Hitze – derart gute Holz-Aluminium Fenster trotzen jedem Wetter. Auf der Innenseite sorgt Holz für eine wohnliche, natürliche Atmosphäre und im Außenbereich sitzt witterungsfestes Aluminium wie eine zweite Haut schützend vor dem Holzrahmen.

Geschäftsführer Eduard Appelhans erklärt: „In der Nähe der Sorpetalsperre und in einer der schönsten und waldreichsten Regionen Nordrhein-Westfalens, dem Sauerland, baut unser Unternehmen seit Mitte des letzten Jahrhunderts maßgefertigte Holzfenster für Kunden, die mehr wollen als ein Standardfenster. Die jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit diesem Produkt und das Know-How von 65 engagierten Mitarbeitern sind das Fundament, auf dem unser Unternehmen steht.“