Dschungel: Schlafsack des Schreckens im Tempel des Grauens

An der Höllentour in völliger Dunkelheit scheiterte übrigens auch schon Heydi Nuñez Gómez aus der zweiten Dschungel-Staffel. Bata aber meisterte die Prüfung in der stockfinsteren, feuchten und engen Höhle mit Bravour. Nicht, dass er besonders viele Sterne gefunden hätte – lediglich drei – aber noch nie hat ein Promi eine Dschungelprüfung mit einer derartig stoischen Ruhe absolviert, wie der singende Bata. Ganz richtig – zwischen Ratten, Spinnennetzen und Schleimspuren sang sich der Musiker Mut an.

Dirks Kommentar nach Batas “Befreiung” aus dem Tempel des Grauens: “Ich habe noch nie jemanden gesehen, der so schön für Ratten gesungen hat.“ Er schlug vor, den Tempel künftig in “Mausoleum des Grauens” umzutaufen.

Eike und Michaela – von Tag zu Tag verliebter?!

Auf Wolke sieben schweben weiterhin Eike und Michaela, die sich nach wie vor ganz schüchtern ihrer romantischen Flirt-Kampagne widmen. Und so kommen schon mal Schönheitstipps von Eike, für die Michaela richtig dankbar ist: „Weisst Du was gut aussieht? Wenn du die Haare so zum Seitenscheitel machst und so ne’ Klammer wie gestern ins Haar steckst. Ich finde das sieht besser aus, wenn die Haare aus dem Gesicht sind.“ Michaela ist erst mal skeptisch: „Ja, aber hast du meine Stirn gesehen? Komme mir echt vor wie ein Streuselkuchen.” Daraufhin Eike: „Das macht nix!“ Muss Liebe schön sein!

Derweil ging es Björn gar nicht gut. Nach seinem Hechtsprung auf die Riesenrutsche hatte er sich am Sonntag die Rippen geprellt. “Bei jeder Bewegung tut es weh! Ich weiß nicht, wie lange ich das hier noch aushalte!“ Tatsächlich spielte der Moderator mit dem Gedanken, das Camp vorzeitig zu verlassen und wies vorsichtshalber seine Kollegen schon einmal in einen rythmischen Sprechgesang ein: “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” Worauf die übrigen Teilnehmer rappen sollten: “Er ist ein Star, holt ihn hier raus!”.

Seine “originelle” Showeinlage kam jedoch nicht zum Zug. Die Zuschauer haben zum zweiten Mal abgestimmt, wer das Camp verlassen soll. Und es ist – Björn!