Die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut des kleinen Javier hätten den siebenjährigen Andrés von einer schweren Erbkrankheit geheilt, teilten die Gesundheitsbehörden von Andalusien mit.

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Javier wurde im Reaganzglas gezeugt. Dabei wurde aus mehreren Embryos derjenige ausgewählt, der dem älteren Bruder genetisch ähnelte, jedoch nicht die Erbanlagen für die Blutkrankheit in sich trug.

In Deutschland ist diese Form der Selektion von Embryos verboten, in anderen europäischen Ländern wie auch Großbritannien oder Schweden ist sie dagegen erlaubt. (AFP)

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