Hannover (ots) – Allmählich kommt in den Unternehmen wieder Hoffnung auf. Für den Herbst ist die “Durchimpfung” angekündigt und so schöpfen Hoteliers, Gastronomen und Veranstalter Hoffnung, dass jedenfalls nach den Sommerferien wieder Normalität für ihr Geschäft einkehrt.

Die ganzen staatlichen Unterstützungsmaßnahmen haben nicht wenigen Geschäftsleuten dabei geholfen, bis hierhin mit viel Kraft den “Kopf über Wasser” zu halten.

Also kann das Thema “Fördergelder” nun langsam wieder von den Schreibtischen der Geschäftsführer verschwinden. Wäre das aber wirklich klug?

Fatal wäre es! Denn Fördergelder stehen gerade auch für Forschung und Wachstum zur Verfügung. Für Digitalisierung, Prozessoptimierung – für Nachhaltigkeit wie Nachfolgeregelungen.

Nur ist das Problem in fast allen Unternehmen gleich: Fördergelder werden falsch eingeordnet, als eine Art “Almosen” für Krisenphasen. Und dementsprechend will man sich am liebsten gar nicht damit befassen. Hinzu kommen teilweise in der Tat aufwändige Antragsverfahren.

Für letztere gibt es aber gut geschulte Berater, die bei der Antragstellung unterstützen. Letztlich führt also für kluge Unternehmer kein Weg daran vorbei, Personal auf die “Dauerbaustelle Fördergelder” zu entsenden.

Es lohnt sich schon mittelfristig. Das Spektrum an Programmen ist groß.

Also – Ärmel hochgekrempelt und los geht es mit der für das eigene Unternehmen maßgeschneiderten Fördergeld-Strategie.

Dr. Thomas Jesch – Die Fördergeld-Strategie

Fördergelder akquirieren für Existenzgründer sowie kleine und mittlere Unternehmen

Finanzbuch Verlag, Hardcover, 256 Seiten

ISBN: 978-3-95972-410-4

49,99 Euro (D) bzw. 51,40 Euro (A)

https://www.m-vg.de/finanzbuchverlag/shop/article/20771-die-foerdergeld-strategie/

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