Cristiano Ronaldo leidet wie ein Hund: “Ich bin ganz alleine”

Gegen die Elfenbeinküste knallte er in Port Elizabeth nach elf Minuten den Ball aus 30 Metern gegen den Pfosten, das war es aber auch.

Danach gähnende Langeweile, die Portugiesen waren richtig schlecht, Ronaldo musste sich mit Schwalben behelfen. Und die Elfenbeinküste wollte nicht.

Erst in den letzten drei Spielminuten hatten Drogba und Co Lust aufs Toreschießen, fast hätte es sogar geklappt.

Am Ende stand es 0-0, Cristiano Ronaldo hatte sich noch wegen Meckerns nach einem Foul gegen ihn die gelbe Karte zeigen lassen. Eine ähnliche Undiszipliniertheit gegen Nordkorea, und er verpasst den Knaller gegen Brasilien.

Kommentar der Zeitung "Marca": "Cristiano war ganz alleine, Portugal hat ihn im Stich gelassen. Sie spielen einfach keinen Fußball."

Dabei fing alles so konzentriert an: Als Kapitän schloss Cristiano bei der Nationalhymne die Augen und geriet fast ins Meditieren.

Tor Nummer 23 für seine Länderauswahl wollte trotzdem nicht fallen. Gegen Nordkorea muss es passieren, sonst sieht es schlecht für Portugal aus.

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