Alles deutet darauf hin, denn Portugal schaffte gegen Schweden am Samstag nicht mehr als ein trostloses 0-0.

Und das Schlimmste: Ronaldo selbst hatte den Sieg auf dem Schlappen, besser gesagt auf dem Köpfchen. Aber er drückte den Ball in der 88. Minute freistehend übers Tor.

Ideenlos und ohne Kraft kickten die Portugiesen gegen ein schablonenhaft agierendes Schweden – und bleiben hinter Ungarn und Dänemark Dritter in ihrer Quali-Gruppe, punktgleich mit Albanien und Schweden. Das ist zu wenig. 

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In Deutschland war Cristiano Ronaldo 2006 noch hinter Lukas Podolski zum besten Nachwuchsspieler des Turniers gewählt worden. In Südafrika wollte er der beste aller Spieler werden. Aber sein Team scheint ihn auszubremsen.

So brachte Trainer Carlos Queiroz, einst bei Real Madrid auf der Bank, Hugo Almeida von Werder Bremen erst in der 66. Minute – ein Fehlgriff. Auch Deco blieb auf der Bank, er kam erst eine halbe Stunde vor Schluss. Seine Ideen wurden schmerzhaft vermisst.

Cristiano Ronaldo selbst blieb ebenfalls hinter den Erwartungen zurück. Kommentar der spanischen Zeitung "Marca": "Ronaldo versteckt sich nicht, aber er glänzt auch nicht."

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