Cristiano Ronaldo geschockt: “Wir haben den Krieg überlebt”

Die Fakten in AS: Während Real Madrid im ganzen Spiel sechsmal Foul spielte, bekam allein Cristiano Ronaldo sieben Tritte.

Zuletzt einen von der übelsten Sorte –  aber Gegenspieler Botía sah sich bei seiner roten Karte dabei noch völlig im Recht. Danach sagte er: "Ronaldo sollte seine provokativen Gesten lassen."

Die Logik der Gewalt gegen Cristiano Ronaldo folgt dem Argument, wonach auch eine schöne Frau, die Minirock trägt, sich nicht über eine Vergewaltigung wundern muss.

Denn die Spielweise des Portugiesen lädt offenbar die schlichteren Gemüter unter Spaniens Abwehrspielern zu Vergeltungsmaßnahmen aller Art ein. Und schlichte Gemüter gibt es scheinbar einige unter Spaniens Kickern – und sogar Trainern, die ihre Spieler auch noch anstacheln.

Im Laufe der Saison erhielten Ronaldos Gegenspieler zwei rote Karten und vier gelbe. Tendenz steigend. Insgesamt wurde er bislang 32 mal gefoult, Lionel Messi elfmal.

Aber, so die "As": Während ein Foul an Messi in Spanien mittlerweile als "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" gewertet wird, scheinen Fouls an Ronaldo zum guten Ton zu gehören. (SAZ; Foto: dpa)

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