Barça lacht: “David Villa wäre heute 20 Millionen Euro teurer”

Der FC Barcelona freut sich diebisch. Vor der WM holten sie David Villa für 40 Millionen Euro vom FC Valencia. Das war vor seinen WM-Toren gegen Honduras, Chile und Portugal.

Noch-Präsident Joan Laporta jubelt an seinem letzten Amts-Tag: "Heute würde Villa 20 Millionen mehr kosten."

Das Ego Laportas ist scheinbar unstillbar, noch zur Verabschiedung muss er sich selbst loben. Nach sieben Jahren Amtszeit fanden sich bislang auch recht wenige andere, die – wie Laporta – nur Positives sehen wollen.

Laporta ist das egal. Als Vermächtnis gab er seinem Erzrivalen Sandro Rosell mit auf den Weg: "Ich würde Touré behalten und Cesc Fabregás holen. Dazu einen Stürmer, weil Henry wohl gehen wird. Das reicht."

Ob Rosell, der am 1. Juli offiziell beginnt, Laportas Ratschlag braucht, ist zweifelhaft. Bei den Präsidentenwahlen vor zwei Wochen war Rosell erdrutschartig gewählt worden, Laportas Kandidat fiel mit Getöse durch. Barcelona wartet auf den neuen Präsidenten – von Laporta redet nur noch er selbst. (Foto: Mundodescargas)

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