Cristiano Ronaldo: Rooney ruft an, CR7 kickt für United – und die UEFA macht PSG Mut!

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Träumen kostet nichts. Ein schöner Satz, meistens stimmt er sogar. Das mögen sich die Verantwortlichen von Paris Saint Germain so ziemlich jede Woche vorsagen. Wie sonst könnten permanent die Gerüchte über einen baldigen Wechsel von Cristiano Ronaldo nach Paris am Leben bleiben?

Jetzt erklärte sogar der Verantwortliche des Financial Fair Play der UEFA, Andrea Traverso, dass Paris Saint Germain von Seiten des Financial Fair Play nichts zu befürchten habe – nachdem der Club bekanntlich zuletzt viele Millionen Strafe zahlen musste. Traverso erklärte in der Zeitung „Le Parisien“: „PSG kann Cristiano ruhig unter Vertrag nehmen. Wenn PSG es macht, dann wohl deshalb, weil man erwartet, die Investition auch wieder zu refinanzieren, und dass die Einnahmen die Ausgaben für den Transfer sowie das Salär des Spielers ausgleichen.“ Zuletzt waren Pläne bekannt geworden, das Financial Fair Play wieder aufzuweichen, weil zu viele aussichtsreiche Klagen von Befürwortern des freien Marktes gegen die Reglementierung des Marktes eingegangen waren. Laut Financial Fair Play darf ein Club zum Beispiel nur 70 Prozent seines Etats für Personalkosten ausgeben.

Zidane: „Real Madrid kauft nicht die besten Spieler, um sie dann wieder abzugeben“

Recht konkrete Pläne scheint jetzt also auch in Sachen CR7 zu geben. Jedenfalls sieht es so aus. Allerdings weiß derzeit niemand, welche Rolle Real Madrid in der Sache spielt. Nach außen wurde zuletzt die Hierarchie klar gestellt: Cristiano Ronaldo bleibt demnach vorerst die Nummer eins bei Real. Das wurde aus den Erklärungen von Trainer Rafa Benitez und Präsident Florentino Perez klar, die beide erklärten, Ronaldo sei der beste Spieler der Welt. Also besser als Gareth Bale, der langfristig die Rolle des höchsten Galaktischen bei Real übernehmen soll. Oder vielleicht ja aber doch schon kurzfristig?

Dazu erklärte jetzt Legende Zinedine Zidane, aktuell Trainer der königlichen B-Elf Castilla: „Real Madrid kauft ja nicht die besten Spieler, um sie dann wieder abzugeben. Es gibt icher viele Clubs, die Interesse an Cristiano Ronaldo und Bale haben, aber beide bleiben bei Real. Keiner von ihnen ist auf dem Markt, so viel ist sicher.“

Auffällig ist, dass Zidane erstmals explizit in der Öffentlichkeit für die Zukunft Reals einsteht. Was das nun wieder zu bedeuten hat? Der Franzose weiter: „Wie jedes Jahr wollen wir alle Titel holen, die es zu gewinnen gibt, vor allem natürlich die Champions League.“

Wahre Freundschaft rostet eben nicht

Einstweilen wird CR7 aber schon bald zurück nach Manchester reisen. Allerdings (noch) nicht, um wieder für United zu kicken, wie dies auch in regelmäßigen Abständen kolportiert wird. Angeblich hält ja die Liebe des Weltfußballers zu seinem Ex-Club nach wie vor an. Diesmal wird Ronaldo allerdings vorerst nur für ein einziges Spiel zurück kehren: am 3. August 2016. Dann wird United seine Legende Wayne Rooney ehren, anlässlich von dann zwölf Spielzeiten bei den Reds.

Kein Geheimnis ist, dass sich Ronaldo und Rooney blendend verstehen, auch noch nach Jahren getrennter Wege. Wie die englische Zeitung „Daily Star“ schreibt, hat Rooney höchstpersönlich Ronaldo eingeladen, und das nicht per E-Mail oder SMS, sondern direkt per Telefon. Wahre Freundschaft rostet eben nicht. Wie die Zeitung weiter meldet, hat Ronaldo sofort zugesagt.



Video Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=GK2R7qog3Hc / Text: Wilhelm Wagner

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