Zu viel billiges Geld! “Spanien hat gezockt – und verloren”

"Die Märkte mögen Madrid mit Athen in einen Topf werfen. Die Politik sollte das nicht tun. Spanien stellt nicht so sehr die Stabilität, sondern die Homogenität des Euroraums infrage.

Hier passte die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank einfach nicht zur Wirtschaftsstruktur des Landes. Hier war viel zu viel billiges Geld vorhanden, so dass es nicht mehr vernünftig (mit Investitionen in nachhaltige Produktivität) eingesetzt wurde.

Das Land hat rasch Geld gemacht und verloren – eine Zockerei, für die im gemeinsamen Euroraum nicht nur Spanien selbst verantwortlich ist." (dpa, SAZ)

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