Zapatero reformiert Sparkassen: “Spanien braucht frisches Geld”

Die Neuordnung des angeschlagenen Sektors sieht unter anderem vor, dass sich private Investoren künftig mit bis zu 50 Prozent an den Sparkassen beteiligen können. Mit dieser Öffnung sollen die Institute an frisches Geld kommen.

Zudem wird der politische Einfluss auf die Sparkassen eingeschränkt. Politiker, die ein öffentliches Amt bekleiden, können nicht länger im Vorstand dieser Geldhäuser sitzen.

Auch die Beteiligung von Städten und Gemeinden wird beschnitten. Deren Einflussnahme hatte in der Vergangenheit oft dazu geführt, dass Sparkassen in unrentable lokale Projekte investierten.(dpa, SAZ; Foto: PSOE)

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