Ramon Martinez Congaz, einen spanischen Klatschreporter. 

Wickie, der kleine Wikinger, der in den 70-er Jahren zur Kultfigur aufstieg, war das Gegenteil seiner Urahnen. Nachdenklich, sensibel – und statt einer Keule war sein bester Freund ein Mädchen.

Auch bei Bully ist das bekannte Personal vorhanden: Vater Halvar (Waldemar Kobus), Tjure (Nic Romm), Snorre (Christian Koch), der Barde Ulme (Patrick Reichel) und Jonas Hämmerle als Wickie.

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Bully selbst spielt aber einen Spanier. Spanier? Im Focus verriet Bully auf die Frage, was denn ein spanischer Hofchronist bei den Wikingern verloren habe: "Na ja, irgendeiner musste deren Geschichten doch aufschreiben!"

Bullys Persiflage auf einen Klatschreporter heißt Congaz – ein Wortspiel, denn es bedeutet "con gas", also mit Blubber im Wasser. Bully dazu: "Ramon Martinez Congaz trinkt kein Wasser! Er hat auch aufgehört zu schlafen! Er ist stets auf der Suche nach der Story seines Lebens. Er lässt nicht locker, er ist der Wadelbeißer unter den Berichterstattern. Er wusste bereits von der "Watergate-Affäre", da war Amerika noch nicht mal entdeckt!"

Dass Bully sich dabei alle Mühe gibt, wie Antonio Banderas auszusehen, passt nur ins Bild.

Herbig ist Deutschlands derzeit erfolgreichster Regisseur, mit seinen letzten drei Filmen lockte er über 23 Millionen Besucher in die Kinos. Wickie wurde erstmals 1974 im ZDF und ORF ausgestrahlt, außerhalb Deutschlands und Österreichs hatte und hat Wickie große und kleine Fans, darunter auch in Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, Japan und Taiwan.

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Fotos: Constantin Film AG, Pro Sieben