Whitney Houston: Bald Beerdigung! Drogen schuld an ihrem Tod?

Es gab Gerüchte, dass die Sängerin (‚I Will Always Love You‘) am Samstag in ihrer Badewanne im Beverly Hilton Hotel in Los Angeles ertrunken wäre. Nun behauptet die Internetseite ‚TMZ‘, dass die Amerikanerin gestorben sei, bevor sie mit dem Kopf untertauchte. „Whitney Houstons Familie wurde von den L.A. Bezirksgerichtsmediziner darüber informiert, dass die Sängerin nicht ertrunken sei, sondern eher an einer Kombination von Xanax und anderen Medikamenten in Zusammenhang mit Alkohol gestorben sei. Dies hört man aus Kreisen der Familie“, berichtete ‚TMZ‘. „Uns wurde erzählt, dass die offiziellen Gerichtsmediziner die Familie informiert hätten, dass sich nicht genug Wasser in Whitneys Lungen befunden hätte, um zu dem Schluss zu gelangen, dass sie ertrunken sei“, hieß es.

Die Internetseite behauptete auch, dass Houstons Tante Mary Jones die Künstlerin in der Badewanne gefunden hätte. Sie soll den Star aus dem Wasser gezogen und mit Wiederbelebungsversuchen begonnen haben.

Die Leiche von Whitney Houston soll bald für die Familie freigegeben werden. Es hieß, dass die Mutter sie möglicherweise schon am Dienstag nach Atlanta ausfliegen lassen könnte. Der Rechtsmediziner hätte der Familie erklärt, dass man keine Zeichen von Gewalteinwirkung gesehen hätte und man nicht von „Fremdeinwirkung ausginge“. Er soll keine Gründe gesehen haben, dass die Leiche nicht freigegeben werden könnte. Die Behörden werden allerdings noch keine Todesursache ausschließen, bis ein toxikologischer Befund vorliegt. Diese Tests können vier bis acht Wochen dauern. Verschreibungspflichtige Medikamente wie Lorazepam, Valium und Xanax, die zur Beruhigung und als Schlafmittel dienen, sollen in Houstons Hotelzimmer gefunden worden sein. Es wurde auch behauptet, dass Whitney Houston vor ihrem Tod zwei Tage lang ununterbrochen Alkohol getrunken habe.