Mit der Folge, dass sich die Straßen in reißende Flüsse verwandelten. Wer zu Fuß unterwegs war, hatte nur in Regenstiefeln eine Chance, ohne durchnässte Schuhe nach Hause zu kommen. 

Autos blieben reihenweise in den reifenhohen Fluten liegen.

Noch dramatischer war die Lage in Málaga. Nach dem Tornado vor einem Monat sind nach wie vor hunderte Häuser beschädigt. 

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Kaputte Dächer und Fenster sind in vielen Haushalten noch nicht repariert worden, weil die Versicherungen noch nicht gezahlt haben. 

Horrende Regenschauern haben am Dienstag für überschwemmte Wohnungen und Stromausfälle in der südspanischen Stadt geführt. 

Das spanische Fernsehen zeigte die Betroffenen, wie sie eimerweise Wasser aus ihren Wohnungen in den obersten Stockwerken schaffen mussten. 

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Für die Mittelmeerküste hat Petrus am Mittwoch ein Einsehen. Schlagartig ändert sich das Wetter in Málaga, Alicante und Valencia. 

Die Temperaturen steigen von 13 auf 18 bis 20 Grad. Es wird leicht bewölkt, aber die Sonne kommt wieder. Auch Mallorca und Katalonien erholen sich am Mittwoch von den Regenschauern.

Anders sieht es im übrigen Land aus. Im Norden sinkt die Schneefallgrenze auf 600 Meter, im Landesinneren liegt sie bei 900 Metern. Wo kein Schnee fällt, regnet es.

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