Weniger Verkehrstote: Spaniens Straßen immer sicherer

Im abgelaufenen Jahr starben auf den Straßen des Landes 1.897 Menschen, das sind 283 weniger als 2008.

Dank dieses Rückgangs um rund 13 Prozent gab es erstmals seit Beginn der Statistik vor 46 Jahren weniger als 2.000 Verkehrstote in einem Jahr, wie Innenminister Alfredo Pérez Rubalcaba in Madrid mitteilte.

Er führte dies auf den 2006 eingeführten Punkte-Führerschein sowie auf die drastische Verschärfung der Strafen für Verkehrssünder zurück.

In der Statistik werden allerdings nicht die Opfer von Verkehrsunfällen innerhalb von Städten aufgeführt. Ausgespart werden auch Opfer, die erst Tage oder Wochen nach dem Unglück an ihren Verletzungen sterben. (SAZ, dpa)

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Foto: SAZ