Von wegen Bondgirl: Kein 007-Song für Amy Winehouse

Fast kann man schon Mitleid mit ihr haben. Von allen Seiten hagelt es Hiebe auf Amy Winehouse, die mit ihrer Drogensucht nicht nur Fans, sondern jetzt auch potentielle Geldgeber vergrault.

So war die Soul-Sängerin eigentlich für den Titelsong des neuen Bond-Films vorgesehen, der im November in die Kinos kommen soll. Das britische Internet-Portal “digitalspy.co.uk” will jetzt aber gehört haben, dass Leona Lewis in die engere Wahl gezogen wurde.

Angeblich habe diese das Potential für den Film, das Amy nicht besitzt. “Auf Leona ist Verlass, das kann man von Amy nicht behaupten”, so ein Insider. “Leona bringt alles mit, was man von der Kandidatin erwartet: eine tolle Stimme, Style und Zuverlässigkeit”. 

Dabei hatte Amy Winehouse doch erst kürzlich in Moskau auf einer Privatveranstaltung performt. Sie wurde eigens von Daria Zhukova eingeladen, der Freundin von Chelsea-Besitzer Roman Abramovich. Für ihren einstündigen Auftritt kassierte sie immerhin eine Million englische Pfund. 

FORUM: Schafft Amy Winehouse den Weg aus dem Drogensumpf?

Rock in Rio in Madrid: Drogenfrei vor 90.000 Fans?

Die Fans in Spanien sind gespannt, wie sie sich bei ihrem Auftritt Anfang Juli auf dem gröβten Musikfestival der Welt, Rock in Rio, in Madrid schlagen wird. Hier wird sich zeigen, ob sie die Nerven und das Durchhaltevermögen hat, vor einem 90.000 Mann starkem Publikum aufzutreten, ohne sich vorher mit Rauschmitteln in Stimmung zu bringen. In Lissabon war sie Ende Mai beim gleichen Festival kläglich versagt. 

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