Oldenburg (ots) – Allein in Deutschland leben sechs Millionen VegetarierInnen und über eine Million VeganerInnen. Der Trend, auf tierische Lebensmittel zu verzichten, ist ungebrochen. Und das aus gutem Grund: Eine rein pflanzliche Ernährung hat ein großes präventives und therapeutisches Potential auf typische Wohlstandskrankheiten. Auch wirkt sie sich langfristig positiv auf das Klima und die weltweite Ernährungssituation aus. Wichtig ist jedoch, gerade bei einer konsequenten veganen Ernährung in der Schwangerschaft auf eine ausreichende Versorgung mit allen Nährstoffen zu achten.

Die Querschnittsstudie “Risiken und Vorteile der veganen Ernährung” (RBVD)[1] des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) bestätigte aktuell 2020, dass neben der Vitamin-B12-Versorgung insbesondere auch die Jodversorgung bei rein pflanzlicher Ernährung oftmals unzureichend ist.

Lediglich 14 Prozent der VeganerInnen nahmen zusätzlich zur normalen Ernährung Jod auf. Im Gegensatz dazu nahmen fast alle sich vegan ernährenden StudienteilnehmerInnen Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin B12 ein. Deshalb war vermutlich trotz geringer natürlicher Aufnahme an Vitamin B12 der Status bei den VeganerInnen unauffällig. Eine höhere Aufnahme von Ballaststoffen und niedrigere Cholesterinwerte hingegen sind die auffälligsten positiven Parameter der veganen Kostform.

DGE rät Schwangeren und Stillenden von Veganismus ab

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) stuft eine vegane Ernährung insbesondere bei Schwangeren und Stillenden in ihrem aktuellen Positionspapier[2] als kritisch und nicht empfehlenswert ein. Für alle Frauen mit Kinderwunsch sowie Mütter, die sich dennoch rein pflanzlich ernähren, werden eine adäquate Ernährungsberatung und die Supplementation mit kritischen Nährstoffen dringendst empfohlen. Eine bedarfsgerechte Versorgung mit Jod und Vitamin B12 ist ebenso wie eine optimierte Folsäurezufuhr für die geistige und körperliche Entwicklung des Embryos unabdingbar.

Möglich ist dies mit den Präparaten der Folio®-Familie von SteriPharm. Eine Mini-Tablette Folio® forte mit 800 µg Folsäure oder Folio® mit 400 µg Folsäure täglich enthält neben dem essentiellen Schwangerschaftsvitamin ebenfalls 150 µg Jod und 9 µg Vitamin B12. Damit wird auch bei einer veganen Ernährung der Bedarf an den kritischen und für die Gesundheit von Mutter und Baby so wichtigen Nährstoffen gesichert.

Die Folio®-Tabletten sind gluten- und laktosefrei sowie frei von Fruktose, Nanopartikeln, Konservierungsmitteln, Farb- und Aromastoffen. Das zusätzlich in den Mini-Tabletten enthaltene Vitamin D3 wird aus Schafwolle gewonnen und anschließend so hoch aufgereinigt, dass keine tierischen DNA-Spuren mehr nachweisbar sind.

Alle Folio®-Produkte sind im praktischen Klickspender mit 90 Mini-Tabletten rezeptfrei in der Apotheke erhältlich und das zu Tagesdosiskosten von nur 0,09 EUR. Damit gehören Folio® forte und Folio® zu den preiswertesten Folsäurepräparaten in der Apotheke und weisen ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis auf.

Weitere Informationen sowie diverse Ratgeber finden sich im Servicebereich auf www.steripharm.de.

[1] Weikert C et al.: Versorgungsstatus mit Vitaminen und Mineralstoffen bei veganer Ernährung. Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 35-36 | 31. August 2020

[2] https://ots.de/i1PEcz letzter Aufruf 22-12-2020

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Quelle: ots