Urlauber spendabler, aber nur 48 Milliarden für Sol y Playa

Damit fiel der Tourismus in den spanischen Feriengebieten auf den Stand des Jahres 2003 zurück. Die einzelnen Spanien-Besucher zeigten sich jedoch ein wenig spendierfreudiger als in der Vergangenheit, so der Staatssekretär für Tourismus, Joan Mesquida.

Denn sie gaben während ihres Urlaubs pro Kopf im Durchschnitt 920 Euro aus, 2,1 Prozent mehr als 2008. Insgesamt sanken die Einnahmen aber wegen des Besucherrückgangs aber um 6,8 Prozent auf 48 Milliarden Euro.

Spanien gehe davon aus, dass die Lage des Tourismus sich in diesem Jahr "ein wenig" verbessere, sagte Mesquida.

In den wichtigsten Herkunftsländern der Urlauber wie Deutschland oder Frankreich sei die Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs. (SAZ, dpa)

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